Mein Taschenbuch ist da – und dann kam die Überraschung

Gestern war es endlich so weit: Das Taschenbuch von „Trophäensammler“ ist angekommen. 🖤

Auch wenn man sein eigenes Buch natürlich schon unzählige Male als Datei, auf dem Bildschirm oder vielleicht auch als Coverentwurf gesehen hat, ist es noch einmal etwas ganz anderes, wenn man es tatsächlich in den Händen hält.

Ich habe mein Exemplar also ausgepackt und erst einmal ganz stolz betrachtet. Dieses Gefühl, das eigene Buch als richtiges Taschenbuch vor sich liegen zu haben, ist einfach etwas Besonderes. ❤️

Und dann ist mir etwas aufgefallen.

Das Cover ist im Druck deutlich dunkler geworden, als ich es erwartet hatte.

Gerade bei diesem Cover macht das einen ziemlich großen Unterschied. Einige Details, die auf der digitalen Version gut zu erkennen sind, gehen im gedruckten Buch beinahe im Schwarz unter. Besonders die Elemente im unteren Bereich und an der Tür wirken dadurch wesentlich zurückhaltender.

Das ist wohl eine dieser Erfahrungen, die man als Autorin irgendwann macht: Was auf dem Bildschirm genau so aussieht, wie man es sich vorgestellt hat, kann gedruckt plötzlich ganz anders wirken.

Ich muss deshalb noch einmal schauen, was ich am Cover verändern kann und ob ich es für die Taschenbuchausgabe etwas heller anlegen sollte. Denn natürlich möchte ich, dass die Atmosphäre erhalten bleibt – aber eben auch, dass die Details sichtbar sind.

Trotzdem war da dieser eine Moment, als ich das Buch in den Händen gehalten habe und dachte:

Wow. Das ist wirklich mein Buch.

Und genau für solche Momente macht man das alles. 🖤

Jetzt bin ich gespannt:

Wie wichtig ist euch eigentlich das Cover eines Buches?
Und würdet ihr euch daran stören, wenn ein gedrucktes Cover deutlich dunkler ausfällt als die digitale Version?

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